Wie wäre es mit einem 100% hausgemachten Schokoladenaufstrich in Le Parfait Einmachgläser? Nach der Fastenzeit und gerade in der Osterzeit freuen wir uns immer wieder über Schokolade. Wir möchten euch ein Rezept eines hausgemachten Aufstrichs zeigen, welches sicherlich Ihren Gaumen verzaubern wird.

Das Rezept für einen Schokoladenaufstrich in Le Parfait Einmachgläser

Zutaten

  • 300 g Dessertschokolade
  • 185 g Bio Haselnusspulver
  • 255 g Milchkonzentrat
  • 4 1/2 Suppenlöffel Puderzucker
  •  15 cl Milch
  • 100 g Butter
  • 3Einmachgläser von Le Parfait 250 ml

Vorgehensweise:

  1. Die dunkle Schokolade in einem Wasserbad mit der Kondensmilch unter gutem Rühren schmelzen.
  2. Ohne das Rühren aufzugeben, nach dem Schmelzen, Milch, Butter und Puderzucker hinzufügen.
  3. Das Haselnusspulver hinzufügen.
  4. Vom Herd nehmen und zu einer gleichmässigen Masse rühren
  5. Das Ganze in die drei Le Parfait Einmachgläser füllen und abkühlen lassen.
  6. Der Aufstrich kann in den nächsten Tagen genossen werden und sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden.
 

Warum hausgemachter Aufstrich gesünder ist

Wir können es nie genug wiederholen, das hausgemachte Produkte viel besser sind, als die vorgefertigten Produkte. Kochen sollte ein Vergnügen sein, welches ermöglicht, dem täglichen Stress zu entfliehen und kochen hilft vor allem, dass wir wissen, was wir essen! Leider enthalten die industriellen Brotaufstriche heute noch sehr viel Palmöl. Dieses verursacht nicht nur Gesundheitsprobleme, sondern der Abbau belastet auch sehr schwer die Umwelt.

 

Palmöl, was ist das?

 

Fette sind für die einwandfreie Funktion unseres Körpers unerlässlich, denn sie tragen zum Aufbau des Gehirns, zur Reparatur von Zellen, zum Transport von Vitaminen bei.

Palmöl ist eine Mischung aus mehreren gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Bevor Palmöl essbar wird, wird dieses raffiniert. Während der Veredelung wird es klar, geruchlos und verliert alle Vitamine.

 

Gesundheitsprobleme

 

Es sind die gesättigten Fettsäuren, die im Palmöl sehr stark vorhanden sind, die die Gesundheitsrisiken erhöhen. Palmöl kann daher für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Cholesterin und Diabetes verantwortlich sein. Natürlich bestehen auch andere Lebensmittel aus gesättigten Fetten, aber Palmöl ist das einzige, welches in unserer Ernährung überall vorhanden ist.

 

Palmöl ist allgegenwärtig in Ihren Cerealien, Desserts, Suppen, Saucen, Eis und sogar in Bio- oder Diätprodukten, Kräutern, Süssigkeiten und sogar Rosinen!

 

Tipp: Lesen Sie die Etiketten der einzelnen Produkte sorgfältig durch, Palmöl steckt oft hinter dem Namen „pflanzliche Fette“ und bevorzugen Sie das gleiche Produkt ohne Palmöl.

 

Umweltschäden

 

Sehr preiswert, gut erhalten und geschmacksneutral, hat Palmöl andere Fette ersetzt. Problem: Dieses wunderbare Öl ist teilweise für den Klimawandel verantwortlich.

 

Wenn wir über den Klimawandel sprechen, denken wir an die Verschmutzung durch Abfallbehandlungsanlagen und Verkehr. Wir vergessen jedoch, dass fast 13 % der für den Klimawandel verantwortlichen Verschmutzung auf das Fällen und Verbrennen von Bäumen zurückzuführen sind. Der Hauptgrund? Grossindustrielle Betriebe. Die schlimmste Ausbeutung? Palmölplantagen, die 80% des indonesischen Regenwaldes verwüstet haben. Durch die Verurteilung von Bäumen durch Verbrennung ist das Land eines der umweltschädlichsten Länder der Welt.